Ob Campingurlaub, eine Rucksacktour durch Griechenland, Abenteuerurlaub in Kanada, Spaziergänge
unter Palmen in der Karibik oder ein Kurzwochenende im Wellnesshotel: ein
Urlaub - welcher Art auch immer - muß ins studentische Budget passen.
Auch wenn Ebbe im Portmonnee herrscht: Studium und
Urlaub müssen sich keineswegs ausschließen. Im Gegenteil, die
langen Semesterferien bieten selbst in Zeit intensiven Lernphasen oftmals noch genügend Luft für eine kurze bis
längere Auszeit. Die Möglichkeiten zum Urlaub nach Maß hängen ganz von den eigenen Wünschen ab - und
selbstverständlich auch vom Budget. Dabei ist nicht immer alles teuer, was teuer klingt (und umgekehrt): Ein
rechtzeitig gebuchter Pauschalurlaub, womöglich noch mit zusätzlichem Frühbucherrabatt, kann mitunter genauso
preiswert sein wie der Campingurlaub an der Atlantikküste. Der Grund: Für einen pauschalen Preis gibt es hier
Angebote, in denen alle Kosten wie Verpflegung und Transfer bereits inklusive sind. Wer lieber selbst plant, aber
trotzdem Geld sparen möchte, für den gibt es verschiedene Varianten des Selbstversorger-Urlaubs. Vom eingangs
erwähnten Zelten allein, mit dem Partner oder mit Freunden kann auch ein eigenes Ferienhaus eine lohnenswerte Option
sein. Je mehr Leute mitwohnen, desto größer die Ersparnis - nicht nur für die Ferienhausmiete, sondern auch für
Verpflegung, Anreise (mit dem PKW) und Co.
Übrigens: Neben Pauschalreisen kann auch die separate Buchung von Bahn
bzw. Flug und Hotel Sinn machen. Dank kostenloser Online-Anbieter lassen sich so mit nur wenigen Klicks alle Preise
im Vergleich anzeigen. Ein weiterer Vorteil des Studentenlebens ist die zeitliche Flexibilität: Während Familien
mit Kids auf die Schulferien in der Preis intensiven Hauptsaison angewiesen sind, können viele Studierende dank
langer Semesterferien auch in der Nebensaison verreisen. Und noch ein Vorteil bietet der Studentenstatus:
Zahlreiche Anbieter wie Fluggesellschaften und Reiseagenturen bieten spezielle Tarife, die nochmals kräftig sparen
lassen.
|