Werkstudenten
Die Arbeit als Werkstudent bietet die ideale Gelegenheit, schon während des Studiums praktische Erfahrungen im gewünschten Berufsumfeld zu sammeln. Hiervon profitieren Studierende gleich in zweifacher Weise - im Gegensatz zu vielen Praktika beispielsweise wird die Tätigkeit als Werkstudent regulär vergütet. Die Rahmenbedingungen entsprechen dabei denen anderer Studentenjobs. Möglich ist dabei beispielsweise eine maximale Arbeitszeit von 20 Wochenstunden. In den Semesterferien gilt diese Regelung jedoch nicht: In gemeinsamer Absprache kann dann regulär gearbeitet werden; auch eine kurzfristige Vollzeitbeschäftigung ist möglich. Hierbei sollten jedoch die Verdienstgrenzen für Bafög, Kindergeld und Co. beachtet werden. |
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Studenten (m/w) für .NET-Entwicklung Einsatzorte: Nürnberg Studentische Mitarbeiter Kundenservice (w / m) 15 - 20 Wochenstd Einsatzorte: Berlin-Mitte Werkstudent/-in (Job-ID 939) Einsatzorte: Duisburg alle Anzeigen |
Der entscheidende Unterschied zwischen einer regulären Aushilfstätigkeit und der Arbeit als Werkstudent liegt im
eindeutigen Bezug zum Studium: So suchen viele Unternehmen ganz gezielt nach Studierenden, die ihr (oftmals in
erster Linie theoretisches) Wissen aus dem Studienfach im Job einbringen möchten. Nicht selten kann hieraus ein
langfristiges Arbeitsverhältnis werden, welches dann sogar in eine Vollzeitbeschäftigung nach dem Studium umgewandelt
wird. Doch selbst, wenn der Job nach dem Studienabschluss nicht fortgeführt wird - eine Bereicherung für
Erfahrungsschatz und Lebenslauf ist er allemal.
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