Es klingt fast zu schön, um wahr zu sein: Studieren von zu Hause aus erfreut sich insbesondere bei Berufstätigen
großer Beliebtheit. Während eines Fernstudiums müssen weder Referate gehalten noch Vorlesungen besucht werden;
von einigen Ausnahmen im Semester einmal abgesehen. Die Gestaltung des Lernplans ist absolut individuell - und
erfordert deshalb eine gehörige Portion Disziplin und die Fähigkeit zur Selbstorganisation. Gleichzeitig liegt
hier auch die Chance eines Fernstudiums: Insbesondere, wer bereits eine Ausbildung oder ein Studium absolviert
hat und die Anforderungen kennt, der kann mit dieser besonderen Form des Studieren gute Erfolge erzielen.
Nicht
zuletzt wachsen viele an den Herausforderungen, die ein Fernstudium mit sich bringt. Einsam sein muss man übrigens
nicht zwangsläufig beim Studieren in den eigenen vier Wänden: Zumindest virtuell besteht die Möglichkeit zum regen
Austausch mit anderen Fernstudierenden und auch dem Dozenten - wer möchte, findet hier außerdem Gleichgesinnte in
Wohnortnähe zum Gründen einer eigenen Lerngruppe. Dank deutschlandweiter Studienzentren bietet beispielsweise die
Fernuniversität Hagen ein breites Netz an Standorten, wo in Einführungsveranstaltungen und auch während der
Klausurenphase Kontakte geknüpft und Erfahrungen ausgetauscht werden können. Gleichzeitig können auch Teil -
oder Vollzeit Beschäftigte ein Fernstudium absolvieren und sich die Zeit dabei ganz frei einteilen - flexibler
geht´s nicht!
Neben Berufstätigen profitieren auch familiär stark eingebundene Menschen vom Fernstudium: Wer
beispielsweise einen Verwandten pflegen oder ein eigenes Kind betreuen muss, der findet für die festen
Vorlesungszeiten an der Uni kaum Zeit. Im Fernstudium jedoch werden die nötigen Studienunterlagen zum
Semesterbeginn bequem nach Hause geschickt - um dann im eigenen Tempo bearbeitet zu werden. Prüfungen und
Studienabschlüsse übrigens sind an der Fernuniversität gleichwertig zu denen an einer Präsenzuniversität.
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