Aushilfsjobs sind für viele Studenten ein ambivalentes Thema: Zum Einen ist der Zusatzerwerb oft bitter nötig, um
die laufenden Kosten für Miete, Lebensmittel, Strom - und Handyrechnung zu bezahlen. Und auch als finanzielles
Polster für Urlaub oder Extraausgaben ist der Aushilfsjob eine Willkommene Möglichkeit. Gleichzeitig aber
beanspruchen die zusätzlichen Arbeitsstunden Zeit - Zeit, die vom
Studium
, von Lernzeiten und Hausarbeiten
abgezwackt werden muss. Wer auf den Zusatzverdienst angewiesen ist oder sich hin und wieder ein wenig Luxus
leisten möchte, der sollte daher genau abwägen: Wie viel Geld ist wirklich nötig, und wie viele Arbeitsstunden
mit dem Studium gerade noch vereinbar? Antworten auf diese Fragen können immer nur persönlich geklärt werden.
Schließlich spielen viele weitere Faktoren wie Hobbys und Freizeitgestaltung, aber auch die zur Verfügung stehende
Zeit in den Semesterferien und am Wochenende eine Rolle.
Wer weiß, wie viel Zeit im neben dem Studium zu Verfügung steht, der kann sich auf die Suche nach dem
passenden Nebenjob begeben. Auch hier
gibt es Unterschiede, so dass für (fast) jede Lebenssituation die passende Stelle gefunden werden kann. Ideal für
Menschen mit weniger Zeit ist beispielsweise ein Minijob.
Auf Grund der Verdienstgrenze von 400 Euro sind hier
automatisch weniger monatliche Arbeitsstunden zu verbuchen. Wer mehr Zeit hat oder mehr verdienen muss, für den
ist ein Studentischer Aushilfsjob ideal. Diese Jobs bieten oftmals besonders günstige Konditionen wie einen
ordentlichen Stundenlohn. Wichtig: Um den Studierendenstatus nicht zu verlieren, darf die durchschnittliche
Wochenarbeitszeit rund 20 Stunden nicht überschreiten. Für die Semesterferien gilt diese Regelung jedoch nicht -
ideal also für alle, die neben den Veranstaltungen keine Zeit zum Jobben finden. Und wer vollends flexibel
bleiben möchte, der kann mit verschiedenen Online-Jobs vom Forenmoderator bis zum Blogger oder bei
Promotionjobs Geld hinzuverdienen.
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