Produkte präsentieren, beratend zur Seite stehen und potentielle Kunden freundlich begrüßen: Die Aufgaben der
Messehostess
versprechen eine abwechslungsvolle und durchaus anspruchsvolle Tätigkeit. Bei Studierenden ist dieser Job besonders
beliebt - schließlich lässt sich hiermit in relativ kurzer Zeit ein angemessener
Nebenverdienst erwirtschaften. Ein
weiterer Vorzug liegt in der zeitlichen Flexibilität: In der Regel werden Hilfskräfte für die Messe direkt vor Ort
gesucht, entweder durch das jeweilige Unternehmen selbst oder aber über eine Vermittlungsagentur. Hierdurch besteht
die Möglichkeit, ansprechende Aufträge anzunehmen oder abzulehnen - ganz so, wie Klausurenplan und Kontostand es
zulassen. Hierbei sind ganz unterschiedliche Modelle denkbar: Eine stundenweise
Aushilfe an bestimmten Messetagen
ist ebenso möglich wie eine Rundum-Beschäftigung von mehreren Tagen oder sogar Wochen. Um an die begehrten Jobs zu
kommen, kann man sich je nach Ausschreibung direkt bewerben oder sich bei einer entsprechenden Agentur anmelden.
Seriöse Agenturen verlangen hierfür keinerlei Vermittlungsgebühr oder ähnliche Ausgaben.
Immer wieder anders gestalten sich die verschiedenen Jobs als Messehostess. Entsprechend unterschiedlich fallen
auch die jeweiligen Anforderungen aus: Auf reinen Fachmessen
können einschlägige Kenntnisse von Vorteil sein,
je nach Veranstaltung beispielsweise in der Gastronomie - oder Textilbranche, im Bereich Buch oder IT. Erfahrungen
mit Verkaufs - und Kundengesprächen sind in einigen Jobs ebenfalls obligatorisch. Darüber hinaus gibt es Stellenangebote,
bei denen die Messehostess in erster Linie repräsentieren soll. Ein gepflegtes, ansprechendes Aussehen und erstklassige
Umgangsformen sind hier unerlässlich. Oftmals findet vor dem Einsatz ein Briefing statt, in dem die spezifischen
Anforderungen sowie Informationen über das vorgestellte Produkt mitgeteilt werden.
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