Wer anpacken kann, der ist in diesem (Neben-) Job genau richtig: Umzugshelfer schleppen Kisten und Kleinkram,
verstauen Waschmaschine und Co. im Transporter und sorgen dafür, dass alles rundum reibungslos funktioniert.
Welche Aufgaben konkret auffallen, das ist von Auftrag zu Auftrag ganz unterschiedlich. Eine gute Kondition und
Fitness sollte man schon mitbringen, denn neben dem Tragen schwerer Gegenstände fällt hier auch das mehrmalige
Treppensteigen ins Gewicht. Darüber hinaus kann ein Umzugshelfer aber auch in anderen Bereichen gefragt sein:
Mal sollen Kisten fachmännisch gepackt, ein anderes Mal auch der Umzugwagen gefahren werden. Einige Auftraggeber
wünschen sich lediglich Mithilfe für ein paar Stunden, andere buchen einen Full Service inklusive Transport und
Fahrer. Daher gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten, sich als Umzugshelfer ein gutes Stundengeld hinzuzuverdienen:
Studenten beispielsweise finden passende Angebote am Schwarzen Brett der Hochschule oder in einer regionalen
Jobbörse.
Hier heißt es spontan sein - denn viele Umzüge werden erst relativ kurzfristig eingestellt. Der Vorteil ist hier
auch zugleich ein möglicher Nachteil, denn als regelmäßiges Einkommen reicht dieser Nebenverdienst meist nicht
aus. Wer öfter mithelfen möchte, der kann sich zum Beispiel in einem professionellen Umzugsunternehmen bewerben.
Neben großen Namen sind hier auch kleine, lokale Anbieter zu finden. Viele freuen sich über zuverlässige
Umzugshelfer, die auch an einer längerfristigen Zusammenarbeit Interesse haben.
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