Viele Studentinnen und Studenten bessern sich ihr monatliches Geld durch einen Job als Verkaufshilfe auf. Welche
Tätigkeiten diese im Einzelnen umfasst, hängt stark vom jeweiligen Betrieb ab. Der Auswahl sind dabei fast keine Grenzen
gesetzt: Oftmals suchen Filialen bekannter Drogerie - oder Supermarktketten nach tatkräftigen Aushilfen, aber auch im
Einzelhandel finden sich entsprechende Stellenangebote. Familienbetrieb oder großes Warenhaus, Fachgeschäfte von Wein
und Delikatessen bis hin zum Garten- und Baumarkt sind nur einige Beispiele für passende Einsatzorte.
So vielfältig die jeweiligen Arbeitgeber, so unterschiedlich fallen die Aufgaben und Tätigkeitsfelder aus. In einigen
Betrieben werden echte Allround-Talente gesucht, die von der Kasse bis zur Mitarbeit im Lager in vielen Bereichen
mithelfen können. Insbesondere in Filialen sowie größeren Kaufhäusern werden Verkaufshilfen gezielt den jeweiligen
Tätigkeitsfeldern zugeordnet: Hier kann man beispielsweise an der Kasse aushelfen, für das Verräumen der Waren
zuständig sein oder als Ansprechpartner für KundInnen eingesetzt werden.
Wie der Name bereits verrät, arbeiten Verkaufshilfen ihren Vorgesetzten zu. Dies bedeutet, dass eine fachliche
Ausbildung meist nicht erforderlich ist. Viele Arbeitgeber schätzen jedoch, wenn ihre Bewerber entsprechende
Vorkenntnisse nachweisen können. In die meisten Tätigkeiten jedoch können sich Jobber sehr schnell einfinden - in
kleineren Betrieben und Familienunternehmen ist es durchaus möglich, dass dabei im Laufe des Beschäftigungsverhältnis
deutlich anspruchsvollere Aufgaben übernommen werden dürfen. Dabei arbeiten studentische Verkaufshilfen typischer
Weise auf 400-Euro-Basis (Minijob) oder als Studentische Aushilfe unter den jeweils entsprechenden Rahmenbedingungen.
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